Schul-ABC

Adventsfeiern

Während der Adventszeit finden montags in der Schulgemeinschaft kurze Adventsfeiern statt. Diese werden von den einzelnen Klassen vorbereitet. Die Eltern der vorbereitenden Klassen sind herzlich eingeladen.

Aktive Pause

Für die Bewegungspausen stehen verschiedene Spiele und Geräte zur Verfügung, die die Kinder selbstständig entleihen können und nach der Pause wieder zurücklegen müssen. Die Ausleihe wird durch den Spielzeugdienst der Drittklässler organisiert.

Anfangsunterricht

Im 1. Schuljahr wird der größte Teil des Unterrichts von der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer erteilt. Die Stunden sind nicht fest nach Fächern aufgeteilt, es wird in der Regel fächerübergreifend unterrichtet. Vom ersten Schultag an schreiben die Kinder eigene „Texte“. Oft konstruieren die Kinder dabei die Schrift, indem sie die gesprochene Sprache Laut für Laut abhören. Wenn Kinder frei schreiben oder wenn sie rechnen lernen, dann machen sie Fehler. Das ist nicht anders als beim Sprechen lernen. Solche Fehler gehören zum Lernen dazu und werden deshalb auch nicht verbessert. Eltern und Lehrerinnen können durch diese „Fehler“ wie durch ein Fenster in die Denkwelt des Kindes hineinschauen.

Aufsicht

Die Aufsicht wird ab 7.30 Uhr geführt. Schüler, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule kommen, sollen nicht vor 7.30 Uhr an der Schule sein, da keine Aufsicht gegeben ist. Die Aufsicht gilt für den Unterricht und alle Pausen. Für die Schüler der Jahrgänge 1 und 2 geht die Aufsichtspflicht in den Spielstunden an die jeweiligen Betreuungskräfte über. Die Schüler dürfen während der gesamten Unterrichtszeit das Schulgelände ohne Lehrperson nicht verlassen.

Außerschulische Lernorte

Der Besuch außerschulischer Lernorte während des Unterrichtsvormittags zu Themen wie z.B. Schulweg der Kinder, die Gemeinde Geeste, Feuerwehr, Wasser, Tiere und Pflanzen ist fester Bestandteil des Unterrichts an der Gebrüder-Grimm-Schule Osterbrock. Bewährt hat sich hierbei unter anderem die Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde St. Isidor, der Bücherei St. Isidor, dem Wasserwerk in Varloh, der örtlichen Feuerwehr u.ä. Einrichtungen.

Auskünfte

Für alle Fragen unserer Schule stehen den Eltern die KlassenlehrerInnen und die Schulleitung zur Verfügung. Der direkte Kontakt vor Ort (bei längeren Anfragen nach Terminabsprache) ist meist der richtige.

Adressänderungen

Bitte teilen Sie Umzüge rechtzeitig dem Klassenlehrer mit und geben Sie auch Änderungen der Adresse und der Telefonnummer innerhalb des Ortes in jedem Fall an die Schule weiter.

Betreuung

Um eine tägliche Betreuung bis 12.20 Uhr zu gewährleisten, bietet unsere Schule den Kindern der ersten und zweiten Klassenstufe eine feste Betreuungszeit (Spielstunde) an. Die Betreuung wird durch pädagogische MitarbeiterInnen und nicht von LehrerInnen durchgeführt. Sie ist nicht Bestandteil des Unterrichts.

Beurlaubungen

In Niedersachsen gilt die Schulpflicht während der gesamten Unterrichtswochen. Ausnahmen kann es nur in begründeten Notfällen geben.  In solchen Fällen muss ein Antrag im Voraus schriftlich beim Klassenlehrer gestellt werden und wird von diesem je nach Dauer der Beurlaubung ggf. an die Schulleitung weitergeleitet. Eine Beurlaubung zur Verlängerung der Ferien, des Wochenendes oder für Tagesreisen ist grundsätzlich nicht zulässig.

Bücherei

Die Gebrüder-Grimm-Schule besucht einmal im Monat mit den einzelnen Klassen die Bücherei St. Isidor. Dieser Besuch und die Ausleihe sind fester Bestandteil des Deutschunterrichts. In der Adventszeit gehört auch der Besuch der „Buchausstellung“ der Bücherei zu unserem festen Programm.

Einschulung

Schulpflichtig werden alle Kinder, die bis zum 30.9. des Jahres sechs Jahre alt werden. Für Kinder, die das sechste Lebensjahr zwischen dem 1. Juli und dem 30. September vollenden, können die Erziehungsberechtigten den Schulbesuch durch schriftliche Erklärung gegenüber der Schule um ein Jahr hinausschieben. Die Erklärung ist vor dem Beginn des Schuljahres bis zum 1. Mai gegenüber der Schule abzugeben.
Kurz vor den Sommerferien findet der erste Informationselternabend für die Erstklasseltern statt, bei dem KlassenlehrerInnen und Klassenzusammensetzung meist schon feststehen.
Die Einschulungsfeier findet in der Regel am 1. Samstag nach den Sommerferien statt. Sie wird von den LehrerInnen der neuen Erstklässler sowie den SchülerInnen und LehrerInnen der übrigen Klassen gestaltet. Die Feier beginnt mit einem Gottesdienst in der St. Isidor Kirche. Anschließend findet für die Schulneulinge eine erste Unterrichtsstunde statt. Während dieser Zeit haben die Eltern Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein.

Elternabend

Elternabende finden in der Regel zu Beginn jedes Schuljahres statt. Diese werden von den Vorsitzenden der Klassenelternschaft nach Rücksprache mit dem Klassenlehrer einberufen. Die Elternabende befassen sich inhaltlich mit den Belangen der gesamten Lerngruppe, z.B. Unterrichtsinhalten und Methoden, Gestaltung von Festen und Klassenausflügen.

Elternmitarbeit

Nur mit Hilfe der positiven Unterstützung der Eltern kann unsere Schule zum Wohl aller Kinder die Unterrichts- und Erziehungsziele umsetzen. In den Schulelternratssitzungen, in der Gesamtkonferenz und im Schulvorstand sind die Eltern per Stimmrecht vertreten. Darüber hinaus können sich die Eltern im Förderverein und bei vielerlei Aktionen im Laufe eines Schuljahres einsetzen. Bei Interesse können Sie an der Übernahme von Projekten im Unterricht (z.B. als „Experte“ zu einem bestimmten Thema, als Bastel- oder Backhelfer) oder auch als Lesemutter/-vater im 1.  und 2. Schuljahr beteiligt sein.

Elternsprechtage

Besondere Gelegenheit für Gespräche bieten die Elternsprechtage, die zweimal im Schuljahr in den Klassenräumen der Kinder stattfinden. Zu den Sprechzeiten können sich die Eltern anmelden, ggf. werden auch von den KlassenlehrerInnen Einladungen ausgesprochen. In den vierten Klassen findet zweimal im Jahr ein Beratungsgespräch zum Übergang an die weiterführende Schule statt. Bei zusätzlichem Bedarf kann jederzeit mit dem Klassenlehrer ein Gesprächstermin vereinbart werden.

Entschuldigungen / Erkrankungen

Wenn Ihr Kind erkrankt, genügt es zunächst, wenn Sie dem Lehrer morgens in der Schule eine kurze telefonische Nachricht zukommen lassen. Ab dem dritten Fehltag benötigen wir eine schriftliche Entschuldigung. Bei meldepflichtigen Krankheiten oder dem Befall von Kopfläusen sollten Sie die Schule umgehend informieren. Wenden Sie sich in diesen Fällen bitte direkt an die KlassenlehrerInnen. Bei Unfällen oder Erkrankungen in der Schule wird die notwendige Versorgung durch die Schule veranlasst. Damit Sie Ihr Kind dann evtl. abholen können, benötigen die KlassenlehrerInnen von jedem Kind eine sog. „Notfalltelefonnummer“, unter der Sie vormittags üblicherweise zu erreichen sind.

Eulenheft

Das Eulenheft ist das Hausaufgabenheft der SchülerInnen. Außerdem beinhaltet es alle wichtigen Informationen rund um die Schule und bietet Platz zum Austausch zwischen Eltern und Lehrkräften. Die SchülerInnen notieren wichtige Termine im Kalender oder Mitteilungsfeld. Das Eulenheft soll wöchentlich von den Eltern und Lehrkräften unterschrieben werden.

Ferien

Ferien- und Feiertage entnehmen Sie bitte den Elternbriefen oder unserer Schulhomepage unter www.ggs-osterbrock.de.

Feste

Neben den gemeinsamen Veranstaltungen mit der Schulgemeinschaft bieten sich auch in den einzelnen Klassen zahlreiche Möglichkeiten zum Feiern, z.B. Geburtstage, Karneval u.ä. Anlässe.

Fördermaßnahmen

Besonders bei Lernschwierigkeiten tragen Fördermaßnahmen dazu bei, dass die grundlegenden Lernziele erreicht werden. Sie finden integrativ im Klassenunterricht statt oder auch im besonderen Förderunterricht. Im Sinne von „Fördern und Fordern“ sollen diese Möglichkeiten als Angebote für alle Kinder genutzt werden können. Die Ausgestaltung des Förderunterrichts liegt daher in den Händen der Fach- und Klassenlehrer.

Förderverein

Der Förderverein ist eine tragende Säule unserer Schule. Sein Ziel ist die Unterstützung der SchülerInnen und LehrerInnen durch materielle Maßnahmen und die Beteiligung an kulturellen und sportlichen Veranstaltungen der Gebrüder- Grimm- Schule. Nur durch möglichst rege Mitgliedschaft können wir unsere Schule in vielen Bereichen weiterentwickeln. Mitglieder haben außerdem die Möglichkeit, die Hälfte der Kosten für einen Ausflug im Jahr für ihre Kinder vom Förderverein erstattet zu bekommen. Ein Beitrittsformular und weitere Informationen finden Sie auf der Schulhomepage.

Fortbildung

Das Kollegium beteiligt sich regelmäßig an Fortbildungen, die in der Regel nachmittags oder am Wochenende stattfinden. Hierzu gehören auch sogenannte schulinterne Lehrerfortbildungen für das gesamte Kollegium oder einzelne Fachbereiche.

Friedensstifter

Im Rahmen einer halbjährigen Ausbildung können die Dritt- und Viertklässler an unserer Schule als Friedensstifter ausgebildet werden. Nachdem sie eine Prüfung abgelegt haben, dürfen sie Streitigkeiten zwischen Schülern lösen. Die Friedensstifter sind an ihren gelben Westen auf dem Schulhof zu erkennen. Auf einer Info-Tafel in der Pausenhalle ist zu sehen, welches Kind in welcher Pause Friedensstifter ist.

Frühstück

Die Kinder nehmen ihr Frühstück gemeinsam in der Klasse zu Beginn der ersten großen Pause ein. In jede Schultasche sollte ein gesundes Frühstück mit einem Getränk (Mehrwegflaschen!) gehören.

Fremdsprachen

Englisch ist als Unterrichtsfach für alle SchülerInnen ab der dritten Klasse verbindlich vorgeschrieben. Der Schwerpunkt liegt im sprachlichen Handeln. Das Lernen geschieht spielerisch, „Vokabel-Pauken“ gehört nicht in die Grundschulzeit. Ab der vierten Klasse werden Zensuren gegeben.

Ganztagsschule

Seit 2009 ist die Gebrüder-Grimm-Schule eine offene Ganztagsschule. An vier Tagen in der Woche können die Kinder am Mittagessen, der Hausaufgabenbetreuung und verschiedenen AG-Angeboten teilnehmen. Die Anmeldung erfolgt jeweils zu Beginn eines Halbjahres und ist für dieses verbindlich. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage der Schule.

Gesundheitsprävention

Die Gebrüder- Grimm- Schule leistet unter anderem mit der Aufklärung über gesunde Ernährung und gemeinsame Frühstücksangebote und Sport- und Spielefeste einen Beitrag zur Gesundheitsprävention. Hier können die Eltern einen großen Beitrag leisten, unsere Arbeit zu unterstützen. Zweimal im Schuljahr veranstalten wir einen sog. „Gesundheitstag“, an dem verschiedene Aspekte (Bewegungen, gesunder Rücken, gesunde Ernährung, Entspannung) aufgegriffen und behandelt werden.

Gottesdienste

Zu Beginn und zum Ende des Schuljahres sowie zu besonderen Festtagen feiern wir mit unserer Schulgemeinschaft einen Gottesdienst in der St. Isidorkirche in Absprache mit der St. Isidorgemeinde.

Hausaufgaben

Hausaufgaben sind Aufgaben für Kinder, nicht für Eltern. Die Kinder üben zu Hause Unterrichtsinhalte weiter oder bereiten sich auf den Unterricht vor. Für Schüler der Grundschule ist ein zeitlicher Rahmen von täglich 30 Minuten vorgesehen.

Karneval

Am „Rosenmontag“ feiern unsere Kinder und Lehrer kostümiert Karneval, überwiegend in den Klassengemeinschaften, aber auch in klassenübergreifenden Aktionen. Der Unterricht endet an diesem Tag nach der vierten Stunde. Eine Betreuung ist gewährleistet.

Kerncurricula

In den Kerncurricula für die Grundschule ist festgelegt, was die Kinder in den einzelnen Fächern und Klassenstufen lernen sollen. Die schulinternen Arbeitspläne werden von den LehrerInnen der Fachkonferenzen erstellt und liegen in der Schule aus. Die Besprechung der Lerninhalte für das jeweilige Schuljahr ist auch Bestandteil der Elternabende.

Kindergarten

Die „großen“ Kindergartenkinder besuchen unsere Schule in Absprache mit den Erzieherinnen im Vorschuljahr. Jedes Vorschulkind besucht für eine Unterrichtsstunde die 1. Klasse. Mit den Erzieherinnen finden regelmäßige Gespräche statt. Außerdem führen wir gemeinsam mit dem Kindergarten jedes Jahr im Frühjahr ein zweitägiges Projekt zu unterschiedlichen Themen durch.

Klassenarbeiten

Die Schüler sollen auf die Beurteilung ihrer Leistungen allmählich vorbereitet werden. Dies beginnt im ersten und zweiten Schuljahr mit kurzen schriftlichen Übungen. In den Klassen 3 und 4 werden in Mathematik, Deutsch und Sachunterricht schriftliche Klassenarbeiten geschrieben, die benotet werden. Die Lernkontrollen in den „Nebenfächern“ sind durch die Absprachen in den Fachkonferenzen geregelt.

Klassenelternschaft

Die Erziehungsberechtigten einer Klasse bilden zusammen die Klassenelternschaft. Sie wählen aus ihrer Mitte eine(n) Vorsitzende(n) und eine(n) Stellvertreter(in). Die Klassenelternvertreter laden in Absprache mit den KlassenlehrerInnen zu etwa ein bis zwei Elternabenden pro Schuljahr ein. Sie sind bei Bedarf die Ansprechpartner für Lehrer und Eltern. Die Klassenelternvertreter sind gleichzeitig Mitglieder des Schulelternrats.

KlassenlehrerInnen

In der Grundschule erteilt die KlassenlehrerIn überwiegend den Unterricht, möglichst unterstützt von einer weiteren Lehrkraft. In den Klassen 3 und 4 übernehmen mehr und mehr FachlehrerInnen bestimmte Fächer. So lernen die Kinder allmählich sich auf verschiedene LehrerInnen einzustellen. Ein Wechsel während der Grundschulzeit ist in der Regel nach der 2. Klasse vorgesehen. 

Kollegium

Unser Kollegium besteht aus mehreren Lehrkräften, pädagogischen Mitarbeitern, LehrerInnen der Förderschule und der Schulsozialarbeiterin.

Konferenzen

Die LehrerInnen treffen sich regelmäßig zu Konferenzen, Fachkonferenzen und Dienstbesprechungen außerhalb des Unterrichts. An Klassenkonferenzen, Zeugniskonferenzen und Gesamtkonferenzen nehmen auch die für die entsprechenden Gremien gewählten ElternvertreterInnen teil. Hierzu wird jeweils gesondert eingeladen.

Kooperationsverbund zur Begabtenförderung

Die Grundschule in Osterbrock ist beteiligt an einem Kooperationsverbund zur Förderung von SchülerInnen mit besonderen Begabungen. Die Kooperation erfolgt mit dem Kindergarten St. Isidor, den Grundschulen der Gemeinde Geeste und der Stadt Meppen sowie dem Windthorst-Gymnasium Meppen. Der Verbund hat sich zur Aufgabe gemacht, SchülerInnnen mit verschiedenen Begabungen zusätzlich zu fordern und individuell zu begleiten.

Kulturelle Angebote

Die Grundschule in Osterbrock nimmt regelmäßig kulturelle Angebote in Lingen oder Meppen wahr. Jedes Jahr besuchen Schulklassen beispielsweise Veranstaltungen des Theaters an der Wilhemshöhe in Lingen, der Theatergemeinde Meppen oder der Freilichtbühne Meppen.

Krankmeldungen

Siehe Entschuldigung!

Pantoffeln

Im Unterricht tragen die Kinder Hausschuhe oder Pantoffeln.

Pausen

Pausenzeiten sind vermerkt bei den Unterrichtszeiten! Nach der gemeinsamen Frühstückspause verlassen alle Kinder die Klassen und gehen (bei gutem Wetter) auf den Schulhof. Bei Regenwetter haben sie die Möglichkeit, die Pausenhalle und die Klassen für ruhigere Pausenaktivitäten zu nutzen.

Postmappe

Wichtige Informationen von Seiten der Schulleitung oder der LehrerInnen finden Sie im Eulenheft oder in den Postmappen der Kinder, die regelmäßig kontrolliert und geleert werden sollten.

Prävention

Zur Prävention von sexuellem Missbrauch führt die Theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück etwa alle zwei Jahre die Projekte „Die große Nein-Tonne“ und „Mein Körper gehört mir!“ durch. Außerdem werden die Kinder durch soziales Lernen in ihrem Selbstbewusstsein und ihrer Selbstsicherheit gestärkt.

Radfahren

In der vierten Klasse nehmen alle Schüler nach einer theoretischen und praktischen Vorbereitung an einer Radfahrprüfung teil. Kinder, die mit dem Rad zur Schule kommen, müssen zu ihrer eigenen Sicherheit einen Fahrradhelm tragen.

Sause-Pause

Zwischen der 1. und 2. Stunde und zwischen der 3. und 4. Stunde haben unsere Schüler eine fünfminütige Sause-Pause. Hier haben sie die Gelegenheit zur Toilette zu gehen, den Raum zu wechseln und einmal auf dem Schulhof um das Soccerfeld zu „sausen“.

Schulbuchausleihe

Die Schulbücher, die in den einzelnen Schuljahren benötigt werden, können an der Schule ausgeliehen werden. Diese werden zu Beginn des Schuljahres von den KlassenlehrerInnen ausgeteilt und müssen von den Eltern mit Schutzumschlägen versehen werden. Stark beschädigte Bücher müssen ersetzt werden.

Arbeitshefte und Schulhefte müssen von den Eltern gekauft werden. Entsprechende Listen teilen die KlassenlehrerInnen aus.

Schulordnung

An unserer Schule haben wir Regeln für unser Zusammenleben erarbeitet, an die sich alle Mitglieder unserer Schulgemeinschaft halten sollen, um das Zusammenleben für alle angenehm zu machen. Diese Schulregeln und die Konsequenzen bei Nichteinhaltung werden am Anfang eines jeden Schuljahres mit den Kindern der Klasse besprochen und von Kindern und Eltern unterschrieben.

Schulelternrat (SER)

Der SER ist ein Gremium von Vorsitzenden der Klassenelternschaften sowie deren Stellvertretern. Eingeladen zu den Treffen des SER wird zudem die Schulleitung. Im SER werden verschiedene Aspekte des Schullebens erörtert, aber auch Informationen aus anderen Gremien wie Stadt- oder Kreiselternrat.

Schulfest

In unterschiedlichen Abständen veranstalten wir in Zusammenarbeit mit den Eltern und dem Förderverein ein Schulfest mit unterschiedlichstem Motto. Jede SchülerIn soll (mindestens) ein solches Ereignis erlebt haben.

Schulsozialarbeit

Einmal wöchentlich ist unsere Schulsozialarbeiterin bei uns in der Schule. Sie führt mit bestimmten Klassen oder einzelnen Schülern Sozialtraining zu verschiedenen Themen durch. Außerdem steht die Schulsozialarbeiterin Eltern, Schülern und Lehrkräften für Beratungen zur Verfügung. Nähere Informationen und die Kontaktdaten finden sich auf der Homepage.

Schulvorstand

Im Schulvorstand wirken die Schulleiterin oder der Schulleiter mit Vertreterinnen oder Vertretern der Lehrkräfte und der Erziehungsberechtigten zusammen, um die Arbeit der Schule mit dem Ziel der Qualitätsentwicklung zu gestalten.

Der Schulvorstand besteht an dieser Schule aus 8 stimmberechtigten Mitgliedern. 4 Mitglieder werden aus der Gesamtelternschaft im Schulelternrat gewählt. 3 Mitglieder werden in der Gesamtkonferenz aus dem Kollegium gewählt, der/die Schulleiter/in ist per Amt Mitglied. Der Schulvorstand entscheidet z.B. über:

Die Werbung und das Sponsoring in der Schule, die jährliche Überprüfung der Arbeit der Schule, Schulpartnerschaften, Grundsätze für die Durchführung von Projekten, Zusammenarbeit mit anderen Schulen, den Plan über die Verwendung der Haushaltsmittel und die Entlastung der Schulleiterin oder des Schulleiters, …

Schulwegeplan

Bitte suchen Sie rechtzeitig schon vor Schulbeginn mit Ihrem Kind einen sicheren Schulweg und trainieren Sie insbesondere das Verhalten an den Gefahrenstellen.

Schwimmunterricht

Unsere Kinder erhalten in einem Halbjahr der Klasse 3 und in einem Halbjahr der Klasse 4 Schwimmunterricht in der Schwimmhalle Dalum. An diesen Tagen fahren die Kinder mit dem Schulbus bis zur Schwimmhalle in Dalum. Als Schwimmkleidung benötigen die Kinder einen Badeanzug oder eine Badehose.

Soziales Lernen

In der Gebrüder-Grimm-Schule fördern wir das soziale Engagement unserer Schüler beispielsweise durch die Selbstorganisation der Pausenspielausleihe, Unterrichtseinheiten zum Training sozialer Kompetenzen sowie durch regelmäßige Klassengespräche (Klassenratssitzungen). Auch das Gespräch über die geltenden Klassen- und Schulregeln soll zu einem besseren Miteinander beitragen. Mithilfe des Stopp-Konzeptes lernen die SchülerInnen gewaltfrei mit Konflikten umzugehen.

Sportliche Aktivitäten

An einem Vormittag zum Ende eines Schuljahres beteiligen sich alle Kinder unserer Schule an den Bundesjugendspielen in der Leichtathletik. Auch hier benötigen wir die tatkräftige Mithilfe der Eltern.

Ein weiterer sportlicher Höhepunkt ist der Lauftag, an dem die Kinder ihre läuferische Ausdauer unter Beweis stellen können und das Laufabzeichen erwerben können.

Jeweils einmal im Schuljahr finden das Völkerball- und das Soccerturnier mit allen Geester Grundschulen statt.

Übergang zu den weiterführenden Schulen

Zu Beginn des 4. Schuljahres werden die Eltern der 4. Klassen allgemein über die weiterführenden Schulen informiert. Im Rahmen der Beratungsgespräche unterstützen die Lehrkräfte die Eltern bei der Wahl der passenden Schulform für ihr Kind. Die weiterführenden Schulen laden häufig zu Elternabenden und einem „Schnuppertag“ ein.

Unfallversicherung

Alle Schulkinder sind gegen Unfälle versichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf den direkten Schulweg, den Unterricht und die Pausen sowie auf alle Veranstaltungen der Schule. Bei einem Unfall muss die Schule umgehend benachrichtigt werden.

Unterrichtsformen

Neben den „traditionellen“ Unterrichtsformen bestehen an unserer Schule sogenannte „offene“ Formen der Unterrichtsgestaltung: Es gibt Morgenkreise, Tages- und Wochenpläne, Freiarbeit, Stationsläufe, Werkstattarbeit, Projektunterricht, Gruppen-, Partner- und Einzelunterricht. Die Arbeitsschwerpunkte der einzelnen Lehrpersonen werden auf den Elternabenden erörtert.

Der Arbeitsstil prägt auch den Klassenraum: Er ist Lernraum, Bücherei, Werkstatt, Bewegungs- und immer auch Ausstellungsraum.

Unterrichtszeiten

  1. Stunde  7.45 Uhr – 8.30 Uhr
  2. Stunde  8.35 Uhr – 9.20 Uhr anschl. Frühstück und Spielpause
  3. Stunde 9.45 Uhr – 10.30 Uhr
  4. Stunde 10.35 Uhr – 11.20 Uhr Pause (20 Minuten)
  5. Stunde 11.35 Uhr – 12.20 Uhr
  6. Stunde 12.30 Uhr – 13.15 Uhr

Mit dem Klingeln um 7.40 Uhr gehen die Kinder in das Gebäude.

Verkehrserziehung

In allen Klassenstufen werden die Kinder im theoretischen Unterricht, durch Übungen auf dem Schulhof und Training in realen Verkehrssituationen im Rahmen der jährlich stattfindenden Verkehrssicherheitswoche regelmäßig für die Teilnahme am Straßenverkehr gestärkt. Dazu gehört auch die Förderung des Bewegungs-, Wahrnehmungs- und Reaktionsvermögens. Unterstützt werden wir dabei insbesondere durch die Polizei.

Verlässliche Grundschule / Vertretungsunterricht

Die Gebrüder-Grimm-Schule ist eine „Verlässliche Grundschule“, d.h. die Betreuung und Unterrichtung der SchülerInnen ist täglich von 7.45 Uhr bis 12.20 Uhr gewährleistet. Bei Erkrankung einer Lehrkraft werden die Kinder nicht frühzeitig nach Hause geschickt. Den ausfallenden Unterricht übernimmt eine pädagogische Fachkraft.

Versetzung / Antrag auf Wiederholung

Nach der zweiten, dritten und vierten Klasse gibt es eine sogenannte Versetzungsstufe. Die Erziehungsberechtigten können jedoch zu jedem Zeitpunkt im Schuljahr nach Rücksprache mit dem Klassenlehrer einen Antrag auf freiwillige Wiederholung einer Klasse stellen. Eine Entscheidung fällt dann in der Klassenkonferenz.

Zeugnisse

Die Gestaltung der Zeugnisse in der Grundschule ist per Erlass geregelt und wird in der Schulkonferenz für die Schule in ihrer jeweiligen Form verbindlich.
Ihr erstes Zeugnis erhalten die Schüler am Ende der ersten Klasse. In den Klassen 1 und 2 bestehen die Zeugnisse aus Berichten über die Entwicklung der Kinder im Arbeits- und Sozialverhalten sowie über ihre Lernentwicklung und den Lernstand in den Fächern Deutsch und Mathematik. Ab Klasse 3 erhalten sie Zensurenzeugnisse mit Aussagen über das Sozial- und Arbeitsverhalten und Interessen. Die Form der Zeugnisformulierung obliegt den KlassenlehrerInnen und wird in den Fachkonferenzen besprochen.